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‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ an Heinrich Habig

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4. ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ an Heinrich Habig am 14. Mai 2026 um 11.00 Uhr Elisenbrunnen, Aachen Seit dem Jahr 2023 verleiht das Aachener Bündnis ‚Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!‘ die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘. Anlass für die Gründung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ war die Vergabe des Karlspreises an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Jahr 2023. Die meisten Menschen verbinden den Karlspreis mit einem friedlichen Europa. Dass ausgerechnet ein Präsident eines europäischen Staates, der - auf Druck der NATO – erfolgreiche Friedensverhandlungen abgebrochen hat und damit den Krieg in Europa andauern ließ, den Karlspreis bekommen sollte, war Anlass für uns, einen Gegenpol zu setzen. Wir verliehen am Tag der Karlspreisverleihung die erste ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ an Dr. Eugen Drewermann, im Jahr 2024 an Dr. Daniele Ganser und 2025 an Patrick Baab. In diesem Jahr wird Heinrich Habig ausgeze...

Interessante Disikussion zum 40. Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl

  https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-40-jahre-tschernobyl-panik    Sonntag, 26. April 2026 Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Vierzig Jahre Tschernobyl-Panik Fritz Vahrenholt , Johannis Nöggerath und Thomas Eisenhuth diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich am 40.   Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl über die Medienmärchen, die zum Thema Nukleartechnik bis heute verbreitet werden, über die politischen Fehlentscheidungen, die vor allem in Deutschland getroffen wurden, und über den Stimmungsumschwung in der Bevölkerung angesichts der verheerenden Deindustrialisierung durch Energiemangel.   Der österreichische Energieunternehmer Thomas Eisenhuth Beruflicher Werdegang Thomas Eisenhuth ist als Energie‑ und Stromhandelsunternehmer in Österreich tätig und vor allem mit dem Thema Kleinkraftwerke, Wasserkraft und dezentrale Stro...

Der Fall Hüseyin Dogru und der Kreuzzug gegen die Meinungsfreiheit-Veranstaltung am 19.04. in Düsseldorf

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  Am 19.04. fand vom Friedensbündnis NRW die Veranstaltung Der Fall Hüseyin Dogru und der Kreuzzug gegen die Meinungsfreiheit statt. Die Referenten im Einzelnen waren: Jürgen Schütte Michael Aggelidis Reiner Braun  Wir sind schon mitten in der Vorkriegsphase“ – Jürgen Schütte warnt vor Eskalation und Meinungsdiktat Der Mönchengladbacher Rechtsanwalt und Ministerialrat a. D. Jürgen Schütte (Jahrgang 1951), Koordinator des Friedensbündnis NRW und Sprecher des lokalen Friedensbündnisses, hat in seinem Vortrag ein ziemlich ungeschminktes Bild der aktuellen Lage gezeichnet. Wir befinden uns nach seiner Einschätzung bereits in einer Vorkriegsphase gegenüber Russland. Statt sachlicher Debatte dominieren Begriffe wie „Krieg gegen Russland“, „Putinversteher“, offener Hass und Hetze. Wer nuanciert oder auf Diplomatie setzt, riskiert schnell den Stempel der Kontaktschuld. Besonders kritisch sieht Schütte die mediale Berichterstattung: Sie sei einseitig und unausgewogen. Das Mei...