Die Sonntagsrunde vom Kontrafunk.radio
Die Sonntagsrunde von Kontrafunk.radio, moderiert von Burkhard Müller-Ullrich, ist ein wöchentlicher Podcast, in dem drei wechselnde Publizisten aktuelle politische und gesellschaftliche Themen kritisch, humorvoll und eloquent diskutieren.
Der Podcast positioniert sich als „Stimme der Vernunft“ und als Gegenpol zu etablierten Medien, die von Kontrafunk als „Regierungsmedien“ bezeichnet werden.
Zusammenfassung des Formats:
Struktur: Jede Folge dauert etwa eine Stunde und behandelt mehrere Themen der Woche. Die Diskussionen sind oft pointiert und richten sich gegen politische Entscheidungen, Mainstream-Medien oder linke Ideologien.
Die Gäste kommen meist aus konservativen oder libertären Kreisen, darunter bekannte Namen wie Peter Hahne, Stefan Homburg oder Birgit Kelle.
Themen: Häufige Schwerpunkte sind Kritik an Corona-Maßnahmen, Klimapolitik, Migration, Islamisierung, Zensur, Digitalisierung oder der politischen Klasse (z. B. CDU/CSU, Grüne). Beispiele aus 2025 umfassen die Instrumentalisierung von Angst (Corona, Klima, Krieg), Überwachungspläne in Österreich, die Rolle der AfD oder die Stagnation der deutschen Wirtschaft.
Ton und Ziel: Der Podcast ist bewusst provokativ, mit einer klaren anti-etablierten Haltung. Er spricht ein Publikum an, das Mainstream-Medien misstraut, und betont persönliche Freiheit, Skepsis gegenüber staatlichen Narrativen und konservative Werte.
Kontrafunk sieht sich als „Oppositionsradio“.
Der Sender wird von 36 Investoren finanziert (Startkapital 1,2 Mio. Euro) und hat ein kleines Team.
Die Sonntagsrunde behandelt Corona-Themen regelmäßig, insbesondere die Ablehnung von Impfungen und Maßnahmen. Gäste wie Anselm Lenz (Mitgründer der „Demokratischer Widerstand“) verbinden den Podcast indirekt mit der Corona-Protestbewegung.
Fazit:Die Sonntagsrunde ist ein Sprachrohr für konservative und regierungskritische Ansichten, das aktuelle Themen kommentiert. Sie spricht ein Publikum an, das sich von Mainstream-Medien abwendet.

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